Hände. Weil wir nie aufgegeben haben.

Wenn wir es nicht versuchen, werden wir doch scheitern. Wenn wir nicht hoffen, werden wir nie glauben. Wenn wir aufgeben, werden wir nie wissen, wie sich kämpfen anfühlt. Wenn wir nicht lieben, haben wir schon verloren. Wenn wir traurig sind, dann gehen wir ein Stück weiter. Wenn wir weinen, machen wir den nächsten Schritt. Wenn … Weiterlesen Hände. Weil wir nie aufgegeben haben.

Zum Frühstück trinke ich die Tränen der Nacht. Sie schmecken bitter, aber auch ziemlich süss.

Heute hast du mich geliebt, du hast mir die schönsten Dinge gesagt und mich so sanft berührt, dass es sich so gut angefühlt hat. Du hast alles, was du gedacht, getan oder gesagt hast, in deine Liebe für mich eingepackt. Ich habe alles ausgepackt und mich gefreut. Natürlich sehr gefreut. Aber meine Traurigkeit ist auch … Weiterlesen Zum Frühstück trinke ich die Tränen der Nacht. Sie schmecken bitter, aber auch ziemlich süss.

Im Meer der Tränen gefangen. Durch die Gedanken verzweifelt. In der Einsamkeit aufgegeben.

Wenn Traurigkeit kommt, dann bin ich auf dem richtigen Weg. Wenn die Leere nicht mehr so drängend ist, dann komme ich zur Ruhe. Wenn ich weiss, dass ich mich auch alleine nicht schlecht fühlen muss, dann gehen die Sorgen weg. *** Als ich am Meer war, da vergass ich alles um mich herum. Ich wusste … Weiterlesen Im Meer der Tränen gefangen. Durch die Gedanken verzweifelt. In der Einsamkeit aufgegeben.

Ich ficke dich jetzt! Ich machs, denn ich bin Phallus!

Phallus tritt auf: "Ich ficke dich jetzt. Ja, ich vögle dich so richtig. Ich brauchs. Ich wills. Und ich hols mir. Ganz bestimmt." Kwinia: "Lass mich, Phallus! Lass mich los! Du hast nicht das Recht, einfach mit mir zu schlafen. Nicht so und nicht auf diese Weise." Phallus erbost: "Wie war nur schon wieder dein … Weiterlesen Ich ficke dich jetzt! Ich machs, denn ich bin Phallus!