Hände. Weil wir nie aufgegeben haben.

Wenn wir es nicht versuchen, werden wir doch scheitern. Wenn wir nicht hoffen, werden wir nie glauben. Wenn wir aufgeben, werden wir nie wissen, wie sich kämpfen anfühlt. Wenn wir nicht lieben, haben wir schon verloren. Wenn wir traurig sind, dann gehen wir ein Stück weiter. Wenn wir weinen, machen wir den nächsten Schritt. Wenn … Weiterlesen Hände. Weil wir nie aufgegeben haben.

Alles/Nichts/Viel/Wenig/Mit/Ohne/Du/Ich/Ach, scheisse, was wissen wir denn schon.

Alles, was sie suchte, war Liebe. Die Katze nicht im Sack. Den Hund lebend und nicht tot. Die Sterne sollten funkeln. Die Sonne nicht brennen, aber angenehm scheinen. Das Wasser sollte nicht vom Sturm gepeitscht werden. Ihr Körper sollte ganz ihr gehören. Ihre Hände fein bleiben. Ihre Haare nicht verfetten. Niemand. Alle. Viele. Nichts. Alles. … Weiterlesen Alles/Nichts/Viel/Wenig/Mit/Ohne/Du/Ich/Ach, scheisse, was wissen wir denn schon.

Das Haus, das wir zusammen gebaut haben, ist so schnell zusammengefallen. Jetzt stehe ich vor den Trümmern und du hast es nicht nach draussen geschafft.

Ich schaue zu, wie alles zerfällt. Und auch du bist in diesem Trümmerhaufen. Nach dem ich dich verloren habe, komme ich zu dir und begrabe mich ebenfalls unter den Trümmern. Die Trümmer sind meine Liebe zu dir, meine Hoffnung, mein Glauben an eine Zukunft und mein Herz, das jetzt zerfallen ist. Die Liebe zu dir … Weiterlesen Das Haus, das wir zusammen gebaut haben, ist so schnell zusammengefallen. Jetzt stehe ich vor den Trümmern und du hast es nicht nach draussen geschafft.

Du bist da und ich fühle Liebe.

Die ersten Blumen verblühen bereits wieder. Kaum ist der Frühling da, ist er schon wieder vorbei. Kaum habe ich dich kennengelernt, bist du schon wieder weg. Kaum haben wir uns begrüsst, verabschieden wir uns schon wieder. Ich bin jetzt alleine. Und denke darüber nach, auch alleine zu gehen. Und wenn ich jetzt gehe, dann gehst … Weiterlesen Du bist da und ich fühle Liebe.

Vielleicht schreibe ich dir zurück. Aber jetzt brauche ich grad eine Pause.

Was am morgen noch vielversprechend war, ist jetzt wie Sand zerflossen. Warst du am morgen noch da, bist du jetzt weg. Hast du mir am morgen noch gesagt, dass du mich liebst, sehr liebst, so schreibst du mir jetzt, dass du ein Pause brauchst. Ich überlege mir, ob ich nicht wie geplant über die Brücke … Weiterlesen Vielleicht schreibe ich dir zurück. Aber jetzt brauche ich grad eine Pause.

Ich habe gerade die letzte Kirsche gegessen. Überhaupt habe ich alles zum letzten Mal gemacht. Dann: Stille.

Ich glaube nicht. Ich weiss es aber auch nicht. Ich sehe dich. Manchmal klar. An einigen Tagen auch verschwommen. Manchmal auch gar nicht. Wenn ich jetzt gehe und allem hier ein Ende setze, dann hätte ich dich nie kennen lernen können. Ich hätte dich nie lieben können. Und ich hätte deine Liebe für mich nie … Weiterlesen Ich habe gerade die letzte Kirsche gegessen. Überhaupt habe ich alles zum letzten Mal gemacht. Dann: Stille.

Der Fisch im Meer wurde blutrot, als ich hineinwatete.

Heute Nacht gehe ich ins Meer und ertränke mich. Ich tue es, denn ich will leben. Wenn das Meer mich sanft und fürsorglich aufnimmt, dann möchte ich darin weiterleben. Ansonsten definitiv nicht mehr. Einmal da dachte ich, die Farbe blau sei mir hold. Dann stellte sich heraus, dass es nicht blau war, sondern blutrot. Mein … Weiterlesen Der Fisch im Meer wurde blutrot, als ich hineinwatete.