Ich schaue aufs Wasser und sehe ALLES. Und alles sieht mich. Ich transzendiere. Ich bin alles und alles ist mich.

Alles so grosse Fragen. Alles so gross. Zu gross? Alles spiegelt sich. Alles ringt nach Luft. Alles versteckt sich vor so viel Angst. Alles schaut weg und sieht doch alles. Alles badet in einem riesigen Meer aus Tränen. Alles geht dann, weil es nichts mehr zu tun gibt. Alles schläft am Abend, obwohl die Welt … Weiterlesen Ich schaue aufs Wasser und sehe ALLES. Und alles sieht mich. Ich transzendiere. Ich bin alles und alles ist mich.

Bald werden wir sterben vor Kummer, den niemand wahrgenommen hat.

Wer keine wirkliche Lust am Leben hat, darf das fast nicht sagen. Zumindest werden ihm dann Ratschläge über Ratschläge gegeben, wie er das ändern könnte oder wie das Leben doch lebenswert sei. Aber niemand sieht in mich hinein und nach was ich mich sehne. Und was ich mir für einen Zustand wünschte. Manchmal scheint mir, … Weiterlesen Bald werden wir sterben vor Kummer, den niemand wahrgenommen hat.

Das Haus, das wir zusammen gebaut haben, ist so schnell zusammengefallen. Jetzt stehe ich vor den Trümmern und du hast es nicht nach draussen geschafft.

Ich schaue zu, wie alles zerfällt. Und auch du bist in diesem Trümmerhaufen. Nach dem ich dich verloren habe, komme ich zu dir und begrabe mich ebenfalls unter den Trümmern. Die Trümmer sind meine Liebe zu dir, meine Hoffnung, mein Glauben an eine Zukunft und mein Herz, das jetzt zerfallen ist. Die Liebe zu dir … Weiterlesen Das Haus, das wir zusammen gebaut haben, ist so schnell zusammengefallen. Jetzt stehe ich vor den Trümmern und du hast es nicht nach draussen geschafft.

Vielleicht schreibe ich dir zurück. Aber jetzt brauche ich grad eine Pause.

Was am morgen noch vielversprechend war, ist jetzt wie Sand zerflossen. Warst du am morgen noch da, bist du jetzt weg. Hast du mir am morgen noch gesagt, dass du mich liebst, sehr liebst, so schreibst du mir jetzt, dass du ein Pause brauchst. Ich überlege mir, ob ich nicht wie geplant über die Brücke … Weiterlesen Vielleicht schreibe ich dir zurück. Aber jetzt brauche ich grad eine Pause.

Ja, vergewaltige mich nur. Ich kann mich ja eh nicht wehren.

Das ganze Konstrukt meiner Eltern zerfällt gerade. Die schöne Welt. Ihre Überhöhung von sich und ihren Gedanken, ihren Ideen und ihren Taten. Ich schaue dabei zu. Und bei Gott, greife bestimmt nicht ein, um die niederstürzenden Gedanken und besserwisserischen gesagten Dinge aufzuhalten. Ich musste meinem Vater gehorchen. Das musste ich vertraglich unterschreiben. Ich durfte nicht … Weiterlesen Ja, vergewaltige mich nur. Ich kann mich ja eh nicht wehren.