Früher dunkel. Früher scheisse. Jetzt hell. Und jetzt bist du da.

Nie mehr. Nie mehr ein schlechtes Gefühl. Nie mehr verzweifeln. Nie mehr zweifeln. Nie mehr unaushaltbare Gedanken. Nie mehr dunkel. Nie mehr hoffnungslos. Nie mehr unbedeutend. Nie mehr belanglos. Nie mehr langweilige Schwere. Nie mehr kraftlos. Antriebslos. Gekränkt. Ungeliebt. Nie mehr fern. Nie mehr fragend. Nie mehr suchend. Nie mehr ohne Licht. Nie mehr ohne … Weiterlesen Früher dunkel. Früher scheisse. Jetzt hell. Und jetzt bist du da.

Aber wir haben doch geglaubt! Und gehofft!

Ohne Gott. Ohne Teufel. Ohne die Engel und ohne alle Dämonen. Gehen wir voran. Tag für Tag. Monat für Monat. Jahr für Jahr. Und wir suchen, weil wir denken, es gäbe etwas zu finden. Wir graben. Wir schaufeln wie wild. Denn so werden wir doch bestimmt fündig? Aber nein. Wir sterben, ohne gefunden zu haben. … Weiterlesen Aber wir haben doch geglaubt! Und gehofft!

Das Haus, das wir zusammen gebaut haben, ist so schnell zusammengefallen. Jetzt stehe ich vor den Trümmern und du hast es nicht nach draussen geschafft.

Ich schaue zu, wie alles zerfällt. Und auch du bist in diesem Trümmerhaufen. Nach dem ich dich verloren habe, komme ich zu dir und begrabe mich ebenfalls unter den Trümmern. Die Trümmer sind meine Liebe zu dir, meine Hoffnung, mein Glauben an eine Zukunft und mein Herz, das jetzt zerfallen ist. Die Liebe zu dir … Weiterlesen Das Haus, das wir zusammen gebaut haben, ist so schnell zusammengefallen. Jetzt stehe ich vor den Trümmern und du hast es nicht nach draussen geschafft.

Du bist da und ich fühle Liebe.

Die ersten Blumen verblühen bereits wieder. Kaum ist der Frühling da, ist er schon wieder vorbei. Kaum habe ich dich kennengelernt, bist du schon wieder weg. Kaum haben wir uns begrüsst, verabschieden wir uns schon wieder. Ich bin jetzt alleine. Und denke darüber nach, auch alleine zu gehen. Und wenn ich jetzt gehe, dann gehst … Weiterlesen Du bist da und ich fühle Liebe.

Meine Gedanken sind jetzt weg. Dafür bin ich jetzt eifersüchtig. Ach, was für eine Scheisse.

Alle Gedanken, die ich je hatte, fliegen davon. Zurück bleibe ich. Und ich weiss jetzt nicht, was ich mit mir anfangen soll. Das wusste ich eigentlich noch nie. Ich fand mich noch nie. Ich suche bis heute nach mir. Ich fühle jetzt nicht Leere, aber Eifersucht. Und die Eifersucht flüstert mir zu, dass sie mich … Weiterlesen Meine Gedanken sind jetzt weg. Dafür bin ich jetzt eifersüchtig. Ach, was für eine Scheisse.

Zum Frühstück trinke ich die Tränen der Nacht. Sie schmecken bitter, aber auch ziemlich süss.

Heute hast du mich geliebt, du hast mir die schönsten Dinge gesagt und mich so sanft berührt, dass es sich so gut angefühlt hat. Du hast alles, was du gedacht, getan oder gesagt hast, in deine Liebe für mich eingepackt. Ich habe alles ausgepackt und mich gefreut. Natürlich sehr gefreut. Aber meine Traurigkeit ist auch … Weiterlesen Zum Frühstück trinke ich die Tränen der Nacht. Sie schmecken bitter, aber auch ziemlich süss.