All the leaves are brown. And the sky is grey.

Wir wissen es. Wir rufen es. Wir schreien es. Hinaus. Hinaus in die Welt. Weil wir so traurig sind. Weil wir alle vermissen. Weil wir alle es zurückbekommen möchten. Weil wir alle am Leiden sind. Die meisten alleine. Einige zu zweit oder in Gruppen. Ich vermisse dich. Ich denke an dich. Ich denke an deine … Weiterlesen All the leaves are brown. And the sky is grey.

I ha gwartet. Lang. Weni jetz i dir bi, de gsehni die Welt, wo du gschaffe hesch. Danke vielmal. Du bisch so schön.

Es isch scho es Ziitli här. I gseh di. I luege di a. Immer und immer und immer wieder. I ghöre di atme. I schmecke di Gruch. I luege dini Haar a. Und luege i dis Gsicht. Du geisch nid, oder? Du hesches ou nid vergesse, oder? Du gspürsch tief, oder? Hesch du ou öppis … Weiterlesen I ha gwartet. Lang. Weni jetz i dir bi, de gsehni die Welt, wo du gschaffe hesch. Danke vielmal. Du bisch so schön.

Gott! Gott! Hilf! Hilf! Hiiiiiiiiilf! Dude, oh sooooo nackt! Weil es du bist.

Heute war ich dort. Und ich sah dich. Und ich stellte dich mir nackt vor. Was vorher noch hinter dem Mond lag. Wurde für Augenblicke bewusst. Ich genoss den Anblick deiner Vulva. Ganz nah. Deiner Beine. Deiner Brüste. Deiner Füsse. Deiner Hände. Die ich schon gesehen hatte. Und ich roch an dir. Allen Orten. Und … Weiterlesen Gott! Gott! Hilf! Hilf! Hiiiiiiiiilf! Dude, oh sooooo nackt! Weil es du bist.

Ich schaue aufs Wasser und sehe ALLES. Und alles sieht mich. Ich transzendiere. Ich bin alles und alles ist mich.

Alles so grosse Fragen. Alles so gross. Zu gross? Alles spiegelt sich. Alles ringt nach Luft. Alles versteckt sich vor so viel Angst. Alles schaut weg und sieht doch alles. Alles badet in einem riesigen Meer aus Tränen. Alles geht dann, weil es nichts mehr zu tun gibt. Alles schläft am Abend, obwohl die Welt … Weiterlesen Ich schaue aufs Wasser und sehe ALLES. Und alles sieht mich. Ich transzendiere. Ich bin alles und alles ist mich.

Wenn ich dir sage „ich habe dich gern“, dann fühlt sich das wie ein Privileg an, dass ich dir das sagen kann. Und jedes liebe Wort von dir lässt mich ein Stück Sinn mehr sehen.

Bin ich traurig? Möchte ich nicht mehr? Sehe ich es so verschwommen? Sehe ich keine Erklärung? Kommt der Morgen immer und der Tag brennt heiss? Der Abend lässt lange auf sich warten? Und die Nacht ist dunkel? Immerhin. Ist mir so vieles zu hektisch? Bräuchte ich Ruhe? Jedes liebe Wort von dir lässt mich weitermachen. … Weiterlesen Wenn ich dir sage „ich habe dich gern“, dann fühlt sich das wie ein Privileg an, dass ich dir das sagen kann. Und jedes liebe Wort von dir lässt mich ein Stück Sinn mehr sehen.

Alles/Nichts/Viel/Wenig/Mit/Ohne/Du/Ich/Ach, scheisse, was wissen wir denn schon.

Alles, was sie suchte, war Liebe. Die Katze nicht im Sack. Den Hund lebend und nicht tot. Die Sterne sollten funkeln. Die Sonne nicht brennen, aber angenehm scheinen. Das Wasser sollte nicht vom Sturm gepeitscht werden. Ihr Körper sollte ganz ihr gehören. Ihre Hände fein bleiben. Ihre Haare nicht verfetten. Niemand. Alle. Viele. Nichts. Alles. … Weiterlesen Alles/Nichts/Viel/Wenig/Mit/Ohne/Du/Ich/Ach, scheisse, was wissen wir denn schon.

Niemand hat gesagt, dass wir nackt rumlaufen müssen. Aber verdammt, doch nicht mit dieser riesigen Maske über den Kopf und getarnt bis zu den Füssen.

Langsam geht zugrunde, was zugrunde gehen muss. Alles, was wir dachten, was wir seien, vergeht. Denn: Wir waren nicht das, was wir dachten, zu sein. Wir SIND nicht das, was wir dachten zu sein. Das Wasser wird uns alle überfliessen und zudecken. Wir werden chancenlos dagegen sein. Überhaupt sind wir absolut machtlos, wenn wir gegen … Weiterlesen Niemand hat gesagt, dass wir nackt rumlaufen müssen. Aber verdammt, doch nicht mit dieser riesigen Maske über den Kopf und getarnt bis zu den Füssen.