Alles/Nichts/Viel/Wenig/Mit/Ohne/Du/Ich/Ach, scheisse, was wissen wir denn schon.

Alles, was sie suchte, war Liebe. Die Katze nicht im Sack. Den Hund lebend und nicht tot. Die Sterne sollten funkeln. Die Sonne nicht brennen, aber angenehm scheinen. Das Wasser sollte nicht vom Sturm gepeitscht werden. Ihr Körper sollte ganz ihr gehören. Ihre Hände fein bleiben. Ihre Haare nicht verfetten. Niemand. Alle. Viele. Nichts. Alles. … Weiterlesen Alles/Nichts/Viel/Wenig/Mit/Ohne/Du/Ich/Ach, scheisse, was wissen wir denn schon.

Niemand hat gesagt, dass wir nackt rumlaufen müssen. Aber verdammt, doch nicht mit dieser riesigen Maske über den Kopf und getarnt bis zu den Füssen.

Langsam geht zugrunde, was zugrunde gehen muss. Alles, was wir dachten, was wir seien, vergeht. Denn: Wir waren nicht das, was wir dachten, zu sein. Wir SIND nicht das, was wir dachten zu sein. Das Wasser wird uns alle überfliessen und zudecken. Wir werden chancenlos dagegen sein. Überhaupt sind wir absolut machtlos, wenn wir gegen … Weiterlesen Niemand hat gesagt, dass wir nackt rumlaufen müssen. Aber verdammt, doch nicht mit dieser riesigen Maske über den Kopf und getarnt bis zu den Füssen.

Im Meer gibts keine Fische mehr.

Im Meer gibts keine Fische mehr. In der Arktis kein Eis mehr. Im Himmel keine Sterne mehr. Auf der Erde kein Gras mehr. Die Tiere sind gegangen. Die Menschen verhungert. Die Sonne hat alles verbrannt. Vom Mond gibt es nur noch die dunkle Seite. Was bleibt? Eine Erde, die mal geblüht hat, aber jetzt verwüstet … Weiterlesen Im Meer gibts keine Fische mehr.

Oh, all di Chrüttli uf dere Wiese!

Wenni nem dra gloube, dassi mi verbessere. Wenni nume mini Schwächene gseh. Wenni vo eim Fettnäpfli zum andere stolpere. Wenni überhoupt nume no umestoggle. Wenni grad kei Antwort weiss. Grad nid dr sunnig Weg gseh. Wenni nid weiss, öppi überhoupt richtig loufe. Oder mi irgendwie is Dickicht ha verloffe. Denn denki dra, dassi dr Weg … Weiterlesen Oh, all di Chrüttli uf dere Wiese!

Für mich hat die Welt hier ein Ende. Denn was ist, wenn am Ende des Tunnels kein Licht scheint.

Bevor ich gehe, gibt es nicht mehr viel zu sagen. Über einige Dinge bin ich traurig. Über manches vergiesse ich immer noch Tränen. Aber diese Welt zurückzulassen, darüber vergeude ich keine Träne. Vielleicht die Leute, die ich liebte. Und vorallem: Die mich liebten. Aber sonst, was hat mir diese Welt schon gegeben? Viel Trauer, viel … Weiterlesen Für mich hat die Welt hier ein Ende. Denn was ist, wenn am Ende des Tunnels kein Licht scheint.

Ich erinnere mich an die Zeit zurück, wo unsere Hände immer füreinander da waren. Jetzt fehlt deine Hand.

Ich war lange weg. Ich habe Liebe gesucht. Ich habe sie nicht gefunden. Ich habe dich vor langer Zeit verlassen. Ich will dir sagen, mir tuts leid. So leid. Wie geht es dir? Ich bin grad müde. Grad leer. Grad nicht auf der Überholspur. Mir ist grad kalt. Meine Beine sind grad nicht sehr stark. … Weiterlesen Ich erinnere mich an die Zeit zurück, wo unsere Hände immer füreinander da waren. Jetzt fehlt deine Hand.