Alles/Nichts/Viel/Wenig/Mit/Ohne/Du/Ich/Ach, scheisse, was wissen wir denn schon.

Alles, was sie suchte, war Liebe. Die Katze nicht im Sack. Den Hund lebend und nicht tot. Die Sterne sollten funkeln. Die Sonne nicht brennen, aber angenehm scheinen. Das Wasser sollte nicht vom Sturm gepeitscht werden. Ihr Körper sollte ganz ihr gehören. Ihre Hände fein bleiben. Ihre Haare nicht verfetten. Niemand. Alle. Viele. Nichts. Alles. … Weiterlesen Alles/Nichts/Viel/Wenig/Mit/Ohne/Du/Ich/Ach, scheisse, was wissen wir denn schon.

Aber wir haben doch geglaubt! Und gehofft!

Ohne Gott. Ohne Teufel. Ohne die Engel und ohne alle Dämonen. Gehen wir voran. Tag für Tag. Monat für Monat. Jahr für Jahr. Und wir suchen, weil wir denken, es gäbe etwas zu finden. Wir graben. Wir schaufeln wie wild. Denn so werden wir doch bestimmt fündig? Aber nein. Wir sterben, ohne gefunden zu haben. … Weiterlesen Aber wir haben doch geglaubt! Und gehofft!

Vielleicht schreibe ich dir zurück. Aber jetzt brauche ich grad eine Pause.

Was am morgen noch vielversprechend war, ist jetzt wie Sand zerflossen. Warst du am morgen noch da, bist du jetzt weg. Hast du mir am morgen noch gesagt, dass du mich liebst, sehr liebst, so schreibst du mir jetzt, dass du ein Pause brauchst. Ich überlege mir, ob ich nicht wie geplant über die Brücke … Weiterlesen Vielleicht schreibe ich dir zurück. Aber jetzt brauche ich grad eine Pause.

Im Himmel gibts keine Musik. Denn Gott hasst Musik.

Mahela, lang ists her. Franziska, wo bist du? Erste Liebe, wo sieht man sich mal wieder? Am Ende kommt nicht noch mal ein Anfang. Aus Liebe wird Schmerz. Und aus Schmerz wird eine Nacht ohne Lichter. Aus dem Mensch wird ein grauenvolles Wesen. Und aus Energie wird böse Stille. Werde ich dich nochmal sehen? Bevor … Weiterlesen Im Himmel gibts keine Musik. Denn Gott hasst Musik.

Zum Abschied hast du mir Tomaten geschenkt. Dann machte ich mich auf, um töten zu gehen.

Danke, mir gehts gut. Nein, ich brauche nichts. Und nein, nein, ich brauche dich nicht. Habe nur grad ein bisschen Kopfschmerzen, aber das wird schon wieder. Zwei Minuten später, als sie gegangen ist: Ich lebe, damit ich bald sterben kann. Ich singe, damit ich nichts mehr von dieser Welt hören muss. Ich betäube mich mit … Weiterlesen Zum Abschied hast du mir Tomaten geschenkt. Dann machte ich mich auf, um töten zu gehen.