Im Himmel gibts keine Musik. Denn Gott hasst Musik.

Mahela, lang ists her. Franziska, wo bist du? Erste Liebe, wo sieht man sich mal wieder? Am Ende kommt nicht noch mal ein Anfang. Aus Liebe wird Schmerz. Und aus Schmerz wird eine Nacht ohne Lichter. Aus dem Mensch wird ein grauenvolles Wesen. Und aus Energie wird böse Stille. Werde ich dich nochmal sehen? Bevor … Weiterlesen Im Himmel gibts keine Musik. Denn Gott hasst Musik.

Zum Abschied hast du mir Tomaten geschenkt. Dann machte ich mich auf, um töten zu gehen.

Danke, mir gehts gut. Nein, ich brauche nichts. Und nein, nein, ich brauche dich nicht. Habe nur grad ein bisschen Kopfschmerzen, aber das wird schon wieder. Zwei Minuten später, als sie gegangen ist: Ich lebe, damit ich bald sterben kann. Ich singe, damit ich nichts mehr von dieser Welt hören muss. Ich betäube mich mit … Weiterlesen Zum Abschied hast du mir Tomaten geschenkt. Dann machte ich mich auf, um töten zu gehen.

Für immer: Sterben. Oder leben?

Hoffnung, wo finde ich dich? Trauer, wer bist du und was willst du? Kummer, warum? Hemmungslose Schmerzen, wer ist euer Auftraggeber? Leben. Warum? Sterben. Deshalb. Sieg. Niederlage. Kämpfen. Aufgeben. Lust. Unlust. Tapferkeit. Feigheit. Sinn. Leere. Voll. Leer. Mit dir. Ohne dich. Nie. Für immer. Worte. Taten. Sprechen. Schweigen. Schreien. Verstummen. Verstummen? Für immer. Photo by … Weiterlesen Für immer: Sterben. Oder leben?

Ich brachte Rosen an dein Grab. Weil ich mir auch immer Rosen gewünscht hätte.

I stah da und i verstah d Mönsche nid. I verstah nid, würum das es luschtig isch, sich über anderi luschtig z mache. I verstah nid, würum meh so grob muess si. I verstah nid, würum me so luut mues si. I bi nid luut, ou weme das mag dänke vo mir. I bi fiin, … Weiterlesen Ich brachte Rosen an dein Grab. Weil ich mir auch immer Rosen gewünscht hätte.

Du wirst immer vor mir wegrennen. Und nie bleiben.

Am Morgen wache ich mit meinen Schmerzen auf. Mit meiner Traurigkeit, die über Nacht in mir schlummert und am nächsten Tag jeweils wieder aus mir hervorbricht. Ich habe ein Herz, das mir wehtut. Ich habe Gedanken, die mich nicht in Ruhe lassen. Ich habe einen Körper, der rastlos wandert und immer wieder zu zittern beginnt. … Weiterlesen Du wirst immer vor mir wegrennen. Und nie bleiben.

Ich sah das Schwert zu spät. Aber ich hätte eh nichts dagegen machen können.

Nachdem du gegangen warst, wurden meine Gedanken schwarz, mein Herz begann zu verfaulen und mein Gehirn spielte verrückt. Die Hoffnung begann immer mehr zu schwinden und ich sah bereits, wie auch ich diese Erde verlassen würde. Als ich immer und immer wieder an dich dachte, da wurde mein Körper auf einmal mit ganz viel Wärme … Weiterlesen Ich sah das Schwert zu spät. Aber ich hätte eh nichts dagegen machen können.