All die Tränen, die ich vergossen habe, weil ich soviele Schmerzen hatte. Es tut nicht mehr weh, weil du hast mich gern.

Unsere Trauer war mit uns im tiefen Ozean, wo alles schwarz ist. Einfach mal Hoffnung zu haben, wünschten wir uns. Das Licht sehen und zu spüren, wie unser Herz erleichtert wird, unsere Gedanken wieder zuversichtlich werden und wir froh sind.

Ich dachte so so oft an dich (und ja, immer noch). Wenn du mich nicht ganz so toll findest, tut mir das so weh, dass ich mich grad wieder in diesem schwarzen Ozean finde. Dann ruft mich eine andere Stimme, die mir sagt, dass du mich vielleicht doch gut findest und mich gern hast. Ich kann deine Gedanken nicht lesen.

In diesem Ozean wusste ich gar nicht mehr richtig, wie sich Hoffnung anfühlt. Jetzt schaue ich auf diesen grossen, weiten Ozean und befinde mich an seinem Ufer. Ich denke, wie schön es ist, wenn meine Gedanken immer frei und freier und ich leicht und leichter werden.

Wir versuchen es nochmal. Irgendwann wird es klappen, denke ich. Oder wie Züri West singen, irgendwann findet das Glück einen. Und ja, wer aufgibt, sieht nicht, wie es sich hätte zum Guten wenden können.

Ein neuer Abschnitt für Hoffnungslose.
Mal Freude.
Und das Gefühl, nicht mehr festzustecken.
Und mal Vertrauen in das Gute.
Und sich wohler und wohler fühlen.
Angenommen.
Erleichtert.
Viel frische Luft zum Atmen.

Und was ich dir noch sagen wollte: Ich liebe dich!

Photo by Kyle Johnson on Unsplash

 

 

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