Watch how you go.

Ich singe, weil ich lebe.
Ich singe, weil es dich gibt.
Ich singe für dich.
Weil du da bist.
Weil du es bist.

Wenn du tanzst, dann führst du mich in eine andere Welt.
Du berührst etwas in mir, das sehr tief ist.
So tief.

Wenn du mich anschaust, dann sehe ich mehr.
Wenn du mich mit deiner Hand berührst, dann fühle ich mehr.
Wenn du nur da bist, dann ist es für mich mehr.

Am Anfang.
Am Ende.
Wann war der Anfang?
Und wann ist das Ende?

Für uns?
Für mich?
Für dich?

Für die Welt?

Bevor du gehst, schaue ich dich noch einmal an.
Dann schaue ich, wie du gehst.
Du hinterlässt ein erwachtes Herz.
Mein Herz hast du am tiefsten Ort berührt.
Ganz sanft.
Ohne Worte.
Mit deinem Sein.

Ich gehe alleine nach Hause.
Gehe alleine weiter.
Ich bin traurig.
Du fehlst.

Alles was ich dir jetzt noch sagen kann, ist, dass ich soviel Liebe für dich habe.
Ich bin vom Weg abgekommen.
Bin geflüchtet.
Vor mir.
Vor dieser Welt.
Versuchte, meine Dämonen zu besiegen.
Meine Angst.
Meine Gedanken von Verdammnis.

Du hast mich so gesehen.
Eine Berührung von dir hat ausgereicht, um alle meine Liebe zu wecken.
Um mich dazu zu bringen, mich zurück auf meinen Weg zu besinnen.
Den ich eigentlich begonnen hatte.

Jetzt gehst du deinen Weg.
Und ich meinen.

Ob wir uns wieder treffen werden, weiss ich nicht.
Wer kann das schon wissen?

Vielen Dank.
Für alles.

Musik dazu: Keane, Watch how you go.

Photo by Mean Shadows on Unsplash

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