Anna, ich liebe dich! Anna, Anna, Anna!

Ich denke an dich.
Mein Gefühl sagt: Es klappt nicht.
Mein Verstand sagt: Der sagt nicht sehr viel. Ist zu müde grad zum was Sagen.
Mein Wunsch sagt: Bitte, bitte. Immerhin ein bisschen. Wenn auch nur ein bisschen.

Die Margritli-Blumenblättchen, die ich eins nach dem anderen ausreisse, sagen: Klappt-Klappt nicht-Klappt-Klappt nicht-Klappt-Klappt nicht…

Meine Stimmen aus der Vergangenheit sagen: Wer schaffts schon mit dir.
Die noch ein bisschen böseren sagen: Wer will schon mit dir.
Die noch noch bisschen bisschen gemeineren: Du hast nen Dachschaden. Warum sonst stehst du denn schon die ganze Zeit wie bestellt und nicht abgeholt da.

Nach all diesen Gedanken denke ich auch manchmal, was die ganze Scheisse soll. Aber das ist nicht ehrlich. Erstens würde ich das alles nicht als Scheisse bezeichnen und zweitens habe ich in mir drin, zumindest tief in mir drin, nicht aufgegeben und da hat die Hoffnung die kalten Wintertage überlebt. Viel anderes hat dort auch noch überlebt. Was irgendwann das Potenzial zum Blühen hat.

Und Liebe hat dort auch überlebt. Die du vielleicht gar nicht siehst. Aber wenn man all die Schalen wegzwiebelt, dann kommt dort Liebe zum Vorschein.

Die Liebe, die ich für dich habe!

L-I-E-B-E.

Und wenn du denkst, du weisst, wen ich meine, dann weisst du es vielleicht grad nicht.

Photo by Ralph Blvmberg on Unsplash

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