Holdrio, wie schön das Leben ist! Ich weiss schon ganz genau, dass ich diesen Sommer Erdbeeren pflücken gehe!

Du.
Ich.
Ich möchte.
Ich sage.
Ich spreche.
Ich schaue dich an.
Du schaust weg.
Du atmest.
Du sprichst nicht.
Ich schaue.
In deine Augen.
In dein Gesicht.
Es ist klar, ich möchte mehr.

Doch du nicht.
Du schaust wieder weg.
Schaust mich unbeteiligt an.
Und gehst.
Lässt mich links liegen.

Ich rufe dir hinterher: „Du weisst ja gar nicht, was ich mit „mehr“ meine! Wie kannst du das überhaupt wissen?“

Du drehst dich nicht um und zeigst keine Reaktion.
Du läufst einfach weiter.
Weg.
Weg.
Weg.

Ich bleibe zurück.
Jemand kommt und fragt mich etwas.
Lächelnd gebe ich Antwort.
Dann warte ich, bis ich zuhause alleine bin.
Lege das Kissen über den Kopf und heule.
Ich heule und weine und weine und heule und heule und weine. Egal.

Es tut so fest weh.
Weil ich viel mehr für dich empfinde, als du vielleicht denken magst.

Oder verletzt du mich mit Absicht?

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