28.12.2018. 09:25. Ich denke an dich.

Der Morgen hat begonnen. Ich bin traurig. Ich denke an dich. Ich verdamme mich. Ich verfluche mich. Ich hasse mich. Ich halte diese Welt nicht in meinen Armen. Und sie mich auch nicht. Ich will bei dir sein und mal Pause machen.

Manche sehnen sich nach dem nächsten warmen Kaffe, nach dem nächsten schönen elektronischen Produkt oder nach weiss nicht was allem. Ich sehne mich nach meinem Platz. In dieser Welt. Ich sehne mich danach, irgendeinen Sinn zu finden. Und dem ganzen Weihnachten zu entfliehen.

Und ich sehne mich nach dir.

Obwohl die ganze Welt sagt, dass man es kann. Ich kann nicht lustig sein ohne dich.
Ich kann die Welt nicht positiv sehen ohne dich.
Ich kann niemanden umarmen ohne dich.
Ich kann mich nicht selbst lieben ohne dich.
Ich kann mich nicht wohl fühlen ohne dich.
Ich kann niemanden retten ohne dich.
Ich kann nicht wütend werden ohne dich.
Ich kann nicht glücklich sein ohne dich.
Ich kann nicht fluchen ohne dich.
Ich kann nicht ermutigen ohne dich.
Ich kann nicht untergehen ohne dich.
Ich kann nicht überleben ohne dich.

Und: Ich kann nicht leben ohne dich.
Zumindest nicht auf eine schlaue Art.

Achtundzwanzigsterzwölfterzweitausendundachtzehn. Neunuhrfünfundzwanzig. Ich denke an dich.

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