Ich liebe es, Fuck you zu sagen. Aber vielleicht erweise ich damit meinen Gedanken einen Bärendienst.

Vielleicht sollte ich mir mal Zeit geben, mal ein bisschen zur Ruhe kommen und mal ein bisschen (innerlich) ruhiger werden. Glaub nicht seriöser im bünzli-Sinn kommen, sondern mir überlegen, was ich denn eigentlich wirlich sagen möchte. Und wie und blabla:-). Einige Dinge würden wohl wegfallen, andere wohl definitiv bleiben. Manchmal habe ich bisschen Angst, wenn ich das machen würde (in mich gehen, ruhiger werden), dann würde ich angepasst. Aber ja, vielleicht dürfte auch das Gegenteil der Fall sein. Wer jetzt gerade nicht viel kapiert, von dem, was ich sagen möchte, den/die verstehe ich:-).

Hier mal eine kleine Auflistung, die vielleicht herauskommen würde, wenn ich mal in mich gehen würde (und als „Essenz“ dann bleiben würde):

-Ich – unberechenbar (haha)
-bisschen verstörend (hat mir mal eine Kollegin gesagt, was mich im ersten Moment eher ein bisschen verletzt hat. Aber je nach dem kann das glaub auch durchaus eine ok-Eigenschaft sein)
-nicht schubladisierbar
-Spass am Dinge anstossen, „aufzeigen“
-ruhig
-grundsätzlich die verschiedensten Positionen verstehend
-bisschen provozierend

Kann sein, dass ich mir manchmal selber ein bisschen im Weg stehe (obwohl jetzt kein krasses Schuldeingeständnis oder eine Beichte folgt, sorry). Manchmal habe ich glaub die Tendenz, einfach mal ein bisschen auffallen zu wollen. Habe jetzt dabei echt kein „moralisches“ Problem:-), aber es kann mir vielleicht ein bisschen im Weg stehen, wenn ich eigentlich auch „seriös“ arbeiten möchte und meine Thesen und Gedanken nicht nur als Feuerwerk im Himmel explodieren lassen möchte, sondern eher als Stern scheinen lassen möchte (haha, das tönt jetzt glaub noch eingebildeter. Aber gemeint ist: Etwas, dass ein bisschen beständiger wirkt), der dann vielleicht auch ernster genommen wird. Denn am Schluss (und auf längerfristige Sicht) will man (zumindest ich) mit meinen Gedanken, etc. ernst genommen werden. Egal, wie die nun vom Inhalt sind.

Vielleicht ist es auch anders, als ich es jetzt in diesem Beitrag beschrieben habe. Das ist einfach ein Gedanke, über den ich mir grad Gedanken:-) mache. Habe die Weisheit auch nicht mit Löffeln gegessen (wohl zum Glück).

Am Schluss sollte es einfach möglichst „mich“ sein. Echt und authentisch, etc., etc. Die grosse Frage lautet natürlich jetzt: Wer bin ich, wann bin ich am meisten mich und wann ist es authentisch mich?

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