Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe.

Ich glaube, man darf traurig sein. Und man darf sich dafür Zeit lassen. Und ja, ich bin halt nicht einfach immer lustig drauf. Aber das Leben besteht meiner Meinung nach auch nicht darin, lustig zu sein, sondern darin, sich selbst zu sein. Sich zu spüren und sich Zeit zu nehmen, wenn man etwas verarbeiten muss. Die einen können das schneller, bei anderen braucht es halt mehr Zeit. Aber ja, man, also ich, darf traurig sein und mir dafür die Zeit nehmen.

-Wenn er traurig ist, betrachtet er den Himmel. Denn der Himmel ist für ihn.
-Wenn er traurig ist, schaut er auf die Sträucher und auf all die Grüngewächse. Sie sind nicht traurig. Sie sind sich selbst und in ihrer eigenen Welt.
-Das Wasser hilft auch. Es bewegt sich immerfort und es hört nicht auf, Wasser zu sein. —Es hilft zu beruhigen und positiv nach vorne zu schauen. Hoffnung zu schöpfen.
-Die Geräusche der Natur helfen den Blick von aktuellen gegenwärtigen „Sorgen“ wegzulenken. Denn die Natur ist einfach und sie lebt im Moment. Er sollte dies auch tun.
-Die Hoffnung ist immer da. Er sieht sie nur manchmal nicht. Aber sie ist da. Und das findet er, ist eine sehr positive Nachricht.
-Jeder Morgen birgt neue Hoffnung. Jedenfalls sollte ein Morgen diese Funktion erfüllen. Sonst ist es dann wirklich kein schöner Morgen.
-Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei (um die Bibel zu zitieren). Er wünscht sich den Glauben an das Gute, die Hoffnung auf Lebenskraft und die Liebe zu sich und für das Wunderbare.

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