Eins, zwei, drei, aua!

Du tust mir damit weh. Und es lässt mich nicht einfach kalt. Weil ich dich mag. Und weil es mir glaub nicht egal ist, wie du zu mir stehst. Du willst mich nicht verletzen und das ist positiv und hilft natürlich.

Ich habe von jemandem gelesen, die gesagt hat, dass es in erster Linie wichtig ist, dass man sich selbst liebt, mit sich selbst auch alleine zufrieden ist und sich auch in einer Partnerschaft nicht selbst verliert. Der Partner/die Partnerin mag (sehr) wichtig sein, aber nicht gesund ist, wenn man sich völlig darin verliert. Tönt logisch. Aber erst bei einem Aha-Erlebnis kann man diese Aussage richtig verstehen. Wenn sie eben richtig bei einem angekommen ist und man wirklich versteht, dass das nicht nur eine Floskel oder so ist, sondern wirklich so ist.

Also: Sich annehmen und sich lieben. Das ist wohl ein Prozess. Aber die Einsicht, dass das wirklich wichtig ist, hilft vielleicht auch schon in einem ersten Schritt. Und dann können meiner Erfahrung auch andere Menschen dazu beitragen, dass „man“ sich selbst annehmen kann und lieben lernt.

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