164 Blogposts: Mir gehts schlecht. 1 Blogpost: Mir gehts gut. Das ist er.

Habe ich schon mal darüber geschrieben, dass es mir gut geht? Hm, in 164 bis jetzt gemachten Blogposts wohl kaum jemals. Haha. Aber ich habe nicht nur Probleme in meinem Leben (auch wenn man das aufgrund der Posts vielleicht glauben möchte/mag). Deshalb ist jetzt nach eben 164 Problem-Blogposts, und einem guten halben Jahr mit Bloggen, doch mal die Zeit gekommen für einen Mir-gehts-gut-Blogartikel.

Also: Mir gehts gut. Ja, tatsächlich. Die letzten Tag und die letzte Zeit gehts mir ziemlich gut. Warum?

Weil ich gute Freunde habe. Man mags glauben oder nicht, aber es ist so. Zu einigen Menschen habe ich wirklich sehr gute Freundschaften, die ich immer mehr geniesse. Ja, diese Freundschaften werden erst dann wirklich gut oder „cool“, wenn man sie auch geniessen kann und überhaupt merkt, dass es eine gute Freundschaft ist.

Weil ich langsam erwachsen(er) werde. Also man sagt ja, man solle immer Kind bleiben (zumindest im Inneren) und blablabla. Aber natürlich soll man nicht kindlich bleiben. Also wenn man später nicht ohne die Mutterbrust leben kann oder eigene Herausforderungen nicht ohne seine Familie, etc. lösen kann, dann ist man in dieser Beziehung wohl ein bisschen im Kindesalter stecken geblieben (dieser Satz soll neutral aufgefasst werden, ohne Bewertung, einfach als „Tatsache“). Ich selber habe gemerkt, dass das bei mir wohl zu einem Teil der Fall war, zumindest innerlich. Und es stimmt mich zuversichtlich, dass sich das noch ziemlich ändern wird, da ich bereits erste positive Anzeichen in diese Richtung bei mir wahrnehme. Das Gefühl, das ich dann habe ist: Du lebst in erster Linie für dich und du bist nicht an deine Familie gebunden (weder gedanklich, noch psychisch, noch sonst irgendwie). Du bist ihr auch überhaupt keine Rechenschaft schuldig. Und du bist nicht verpflichtet, dich als Teil deiner Familie zu fühlen, denn du hast DEIN eigenes Leben. Das ist wichtig.

Gute Nachbarn. Dort, wo ich zurzeit wohne, habe ich gute Nachbarn und das hilft sehr, sich wohlzufühlen.

Es ist bald Herbst. Ach, der Herbst! Meine definitive Lieblingsjahreszeit. Es ist MEINE Stimmung und wenn es einem psychisch gut geht, dann kann man/ich den Herbst richtig geniessen. Alles ist nicht mehr so grell wie im Sommer, eine gewisse Melancholie schwebt mit, die Luft ist irgendwie ganz anders als z.B. im Sommer. Ich finde, im Herbst kann man die Luft viel mehr „riechen“ und sie ist mehr mit verschiedenen Düften von der Natur gefüllt. Die Blätter werden bunt, man schwitzt nicht mehr so krass, die Sonne blendet nicht so extrem und allgemein wird es ein bisschen ruhiger.

So, das waren mal ein paar Gedankenfetzen dazu, dass es mir gut geht. Und jetzt geschieht schon fast historisches. Gleich wird nämlich dieser Mir-gehts-gut-Post veröffentlicht. Achtung…Jetzt! Geschehen. Done!

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