Dann verliessen sie zusammen den Raum.

Er redete vom Sex. Sie nicht. Sie heulte. Verdammt, sie heulte. Und er kroch am Boden. Auf allen vieren. Mit der Zunge leckte er den Boden auf, der voll war von der Kotze, die er grad zuvor rausgekotzt hatte. Sie war auch voller Kotze. Und der Sex war eh schon angekotzt gewesen. Und er war zu müde zum Schreien. Auch zu müde zum Brüllen oder zum Stampfen, auf den Boden. Nee, er leckte einfach den Boden. Und sie sagte es immer wieder: „Der Sex, der Sex, der Sex!“ Er leckte. Sie sagte es wieder und wieder, dann schrie sie es. Immer das gleiche Wort. Er leckte. Sie schrie. Er leckte. Sie schrie. Dann nahm er seinen Finger und schrieb damit das Wort in die Kotze hinein. Sie schaute darauf, hörte auf zu schreien, kam zu ihm nieder, begab sich auch wie er auf alle viere, kroch zu ihm. Zusammen standen sie auf. Zusammen kotzten sie nochmals. Die Kotze platschte auf den Boden. Dann verliessen sie den Raum. Zusammen. Und: Erschöpft.

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