An diesem Tag.

An diesem Tag hatte er nicht mehr zu tun, als sich selbst zu finden. Und er meinte das nicht auf esoterische Art und Weise oder als abgehobener Selbstfindungstrip. Er meinte sich finden im Sinne von Substanz finden, von was echtem finden. Er wollte auf etwas stossen, mit dem er arbeiten konnte. Das sich nicht einfach in Luft auflöste, wenn er es berühren und ergreifen wollte. Und ja, so war er aufgestanden an diesem Tag und die Hoffnung war bereits da, dass er an diesem Tag weiterkommen würde mit seiner Suche. Und ja, auf einige Dinge war er ja bereits gestossen in der vergangenen Zeit. Und das gab ihm Mut, da dranzubleiben.

Oh, der Geschichtenerzähler hat jetzt noch ganz vergessen, die „sie“ zu erwähnen, die in letzter Zeit häufigerweise in den Geschichten auftauchte. Tja, sie ist gerade bei ihm (für alle, die das interessiert und für alle neugierigen Zeitgenoss*innen). Aber bevor wir die beiden sogar noch belauschen, verlassen wir die beiden, um nochmals die Essenz dieser Geschichte zusammenzufassen: Sich selbst finden (oder wenigstens schon mal mit dem Suchen anfangen) und dabei auf Echtheit und was?, ja genau Substanz, stossen.

Hmm, oder war die Essenz dieser Geschichte vielleicht doch die beiden?

 

 

Kommentar verfassen