Es fühlte sich nach richtig guter Arbeit an.

Er sass einfach nur da. Und sie sass nur da. Nicht neben ihm, aber auch nicht ganz weg von ihm. Er stand auf, er musste etwas tun, und wenn es das richtige war und zu ihm passte, ja, dann war es gut und es fühlte sich für ihn gut an. Und sie stand ebenso auf und tat, was zu ihr passte. Und das war das Leben der beiden. Nicht zuallerst die Fokussierung auf das romantische, auf die romantische Liebe, sondern darauf, das zu tun, was ihnen jeweils entsprach. Und ja, das machte Sinn. Und ja, es fühlte sich nach richtig guter Arbeit an. Das Gefühl, so „arbeiten“ zu können, war sehr gut.

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