Danke. Und Punkt.

Wieder einmal traurig. Punkt. Danke.
Manchmal denke ich, es wird stärker. Desto mehr ich eigentlich vorwärts komme.
Irgendwie einsam, obwohl ich Freunde habe.
Aber das hat mit Freunden nichts zu tun. Es ist eigentlich meine Angelegenheit.
Der Blick (die stärkste Tageszeitung der Schweiz) berichtete gestern von einem einsamen Menschen. Das war ich (übrigens).
Vielleicht mein Fehler, dass mir die Gesellschaft nicht scheissegal ist.
Am Ende zählt glaub die Liebe, oder wie ging das schon wieder?
Und ja, wir wollen jetzt das böse Asperger-Syndrom nicht gleich verteufeln.
Ohne hätte ich dafür wohl andere Sorgen, oder?
Bye the way: Basel ist glaub ganz ok. Nur, dass ich so anders bin.
Alles andere wäre ok. Die Strassen, die schöne Altstadt, die Atmosphäre, das Flair der Stadt.
Tja, wenn da halt nur keine Menschen drin leben würden. Oder sie gleich wie ich wären.
Oder ich eben gleich wie sie.
Aber lassen wir das mal sein.
Und um es mit Gollum aus dem Herr der Ringe zu sagen: Mein Schatz und ich verabschieden sich (für heute).
Danke. Und Punkt.

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