„Sterb ich, so sterb ich. Leb ich, so kotz ich!“

Ich gehe ins Bett, um zu sterben. Das Bett ist weiss, die Wände sind rot, der Boden ist blau, die Decke oben ist smaragdgrün, die Bettdecke ist mit schwarzen Punkten durchzogen. Mein Gesicht ist grün, der Tisch ist violett und mich kotzt es an. Ich kotze auf den Boden und er wird gelb. Ich kotze ins Bett und das Bett läuft schamrot an. Ich lege mich hin, ins Bett und falle durchs Bett und durch den Boden in die Wohnung darunter. Dann nochmals weiter runter bis in den Keller. Dort ist das Blut versammelt, das schreit: „Bleibe bei uns, denn es will Abend werden!“ Ich schreie zurück: „Überdeckt mich von oben bis unten, durchtränkt mich ganz und gar. Denn ich will sterben!“ Das Blut überdeckt mich ganz und als ich ganz und gar im Blutbad versinke, sehe ich eine kastanienbraune Tür. Ich will sie öffnen. Sie bleibt zu. Ich höre sie flüstern: „Den Code, den Code. Rasch!“ Ich schreie: „Sterb ich, so sterb ich. Leb ich, so kotz ich!“ Mit einem Ruck öffnet sich die Tür. Hinter der Tür befindet sich ein Raum und im Raum hat es zwei Knöpfe, einer rosarot mit einem violetten Schleif drumherum, der andere orange mit türkisen Punkten durchsät. Das Blut flüstert von draussen her: „Drücke den rosaroten Knopf, wenn du sterben willst. Willst du aber leben, drücke den orangen mit den Punkten durchzogenen Knopf.“

Ich wache auf. Dies war ein Traum.

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