Was hat die Formel 1 mit der Schwerkraft zu tun?

Nachdem ich letzte Woche die bahnbrechende Erkenntnis, ja ich würde schon sagen, die Erleuchtung hatte, dass die Formel 1 im Fernsehen zu schauen doch grösstenteils als langweilig betrachtet werden muss, hatte heute ein Laufkollege im Training von einer von den Ausmassen her gleichartigen, wenn nicht sogar noch grösseren Erkenntnis erzählt. Bevor ich diese Erkenntnis kurz zusammenfasse, muss ich darauf hinweisen, dass ich leider keine Garantie dafür geben kann, dass ich diese in ihrer ganzen Tiefe und Reichweite vollends erfasst habe. Also: Er hat erkannt, dass wir ohne die Schwerkraft (fast) keine Probleme mehr auf dieser Welt hätten. Das waren nicht genau seine Worte. Aber sie sind sozusagen als Appetizer gedacht, mehr über dieses Thema erfahren zu wollen. Dafür jetzt ein Beispiel von ihm: Wenn ich eine Übung mit einem schweren grossen Ball mache-auf dem Rücken liegend-und meinen Rumpf und Kopf mit dem Ball in der Hand versuche aufzurichten, dann ist das ein riesiger Kampf gegen die Schwerkraft. Partiell kann man den Kampf gegen die Schwerkraft gewinnen, aber am Schluss verliert man doch diesen epischen Kampf und die Schwerkraft siegt immer. Ja, am Schluss siegt sie immer und der Körper fällt zurück in die liegende Position.

Von weiteren Ausführungen zu diesem Thema Schwerkraft sehe ich hier ab. Denn mein Kollege wird dazu selber noch journalistisch tätig werden und prägnant und verständlich im beliebten NSK-Bulletin darauf eingehen. Wer die kurze Schleichwerbung gerade verpasst hat, für die/den möchte ich noch darauf aufmerksam machen, dass NSK für den Nordischen Skiklub Thun steht.

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